
Revue – Nature One 2009
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Wer kennt das nicht – es ist Freitagabend, endlich steht das wohlverdiente Wochenende vor der Tür. Aber wie stimmt man sich am besten darauf ein? Während es einige aufs heimische Sofa zieht, gehen in „Mainhattan“, wie Frankfurt von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, die Lichter an. Dieser Name kommt nicht von ungefähr, die Skyline Frankfurts und das turbulente Treiben zwischen den Türmen geben einem das Gefühl inmitten einer Großstadtmetropole zu sein.
Die beste Location um dieses Feeling zu erleben ist der Club101 – 101 Meter hoch über der Stadt liegt der Club im 25. Stock des Japan Centers mitten im Herzen Frankfurts. Wer dann doch nicht schwindelfrei ist, bleibt bei der großen Anzahl an Bars und Clubs aber keineswegs auf der Strecke. Auch ein Gang in den von DJ Sven Väth gegründeten Cocoon Club ist bei richtigem Starauflauf (unter anderem David Guetta, Fedde le Grand, Axwell) alles andere als langweilig – allerdings sollte man das passende Kleingeld dabei haben, um den Abend in gewohnter Cocoon Manier mit leckeren Cocktails ausklingen zu lassen.
Für schmalere Geldbeutel empfiehlt sich der Velvet Club, ein sehr kleiner Laden, welcher durch die verspiegelten Wände beachtlich an Größe gewinnt. Liebhaber der elektronischen Musik finden Zuflucht im U 60311, welches zentral an der Hauptwache gelegen ist. Alle, die das wilde Partyleben bereits hinter sich haben, zieht es in Frankfurts bekannten Stadtteil Sachsenhausen, wo zahlreiche Äppelwoi Kneipen und Bars für einen gelungenen Einstieg ins Wochenende bereit stehen.
So oder so – „Mainhattan“ hat einiges zu bieten, lassen wir uns von Katy Perry’s Song „Last Friday Night“ inspirieren und stürzen uns ab ins Nachtleben!




